Rezept für authentische Kommunikation

Rezept für authentische Kommunikation

Glaubwürdig sein, ehrlich werben und überzeugen – das ist es doch, was Unternehmen erreichen wollen. Nicht nur um Kunden zu gewinnen, sondern auch, um sie an den Betrieb zu binden. Immer wieder kommt die Frage auf: Wie ist das umsetzbar?

Be real: Nur authentischer Content zeigt Erfolg!

Authentische Kommunikation ist ein wichtiger Aspekt, der in der Marketingbranche vielen bekannt ist. Dennoch ist dies für einige Unternehmen eine große Hürde. Eigen- und Fremdwahrnehmung weichen oft voneinander ab und lassen die Kommunikation unauthentisch wirken.
Firmen, die authentisch interagieren, werden häufig beneidet. Sie erlangen Aufmerksamkeit und Zuspruch von ihrer Zielgruppe. Aber warum ist diese Art der Kommunikation so wichtig für die Verbraucher? Im Kampf um die Aufmerksamkeit des Interessenten, werden diese mit Angeboten und Werbebotschaften überhäuft. Dabei möchte der Käufer nur glaubwürdige und verlässliche Angebote bekommen und schenkt diesen seine Beachtung. Ehrlichkeit ist nicht nur für die Kunden ein wichtiger Punkt, sondern auch für die Mitarbeiter. Vertrauen und eine Identifikation mit dem Arbeitsplatz lassen Arbeitnehmer als Markenbotschafter agieren.

 

Das Rezept zum ECHT sein

Manchmal braucht es nicht viel, um seine Zielgruppe wunschlos glücklich zu machen. Vor allem online schmeckt authentischer Content besonders gut. Unser Tipp für ein erfolgreiches Rezept: Bereiten Sie es gründlich vor, dann ist die Zubereitung ganz simpel und das Ergebnis nachhaltig effizient.

Schritt 1: Selbstbild differenzieren

Werden Sie sich zunächst bewusst, wie Ihre Unternehmensphilosophie aussieht, denn diese sollten Sie innerhalb Ihrer Marketingstrategie zum Ausdruck bringen. Nur die Qualifikationen, die Ihren Betrieb wahrhaftig auszeichnen, können das Marketing positiv gestalten. Sammeln Sie zunächst die Kernkompetenzen Ihrer Firma und vermischen Sie nun Ihr Denken, Fühlen und Handeln mit Ihren Werten ­– denn nur, was ehrlich schmeckt, wird begeistert konsumiert.

Schritt 2: Standpunkt festlegen

Nun ist Fingerspitzengefühl gefragt. Sagen Sie, was Sie meinen und meinen Sie, was Sie sagen. Seien Sie ehrlich zu sich selbst, erst dann wirken Sie auch glaubwürdig auf Ihre Kunden und Mitarbeiter. Klingt zunächst einfach, ist jedoch eine große Herausforderung. Denn wer seine Gedanken preisgibt, riskiert es, kritisiert zu werden. Beginnen Sie mit kleinen Schritten und geben Sie nach und nach eine Prise dazu. Verändern Sie Ihr Rezept nicht und behalten Sie eine klare Linie, denn die Kunden verlassen sich auf ein einzigartiges Geschmackserlebnis!

Schritt 3: auf Worte folgen Taten

Fügen Sie 100 % Vertrauen hinzu. Versprechen Sie nichts, was Sie nicht halten können. Setzen Sie Ihre Worte und Zusagen in Taten um. Kommunizieren Sie offen und erzählen Sie ganze Wahrheiten. Wenn Sie im Einklang mit sich, Ihren Produkten und Dienstleistungen sind, wirken Sie auch harmonisch auf Ihren Gegenüber. Ihre Abnehmer wollen auf Ihre Versprechen vertrauen und wissen, worauf sie sich wahrhaftig einlassen. Konsumenten entscheiden sich erneut für ein Unternehmen, wenn sie mit diesem zufrieden waren.

Schritt 4: Fehler eingestehen

Konversationen ohne ein klares Verständnis, Empathielosigkeit und nicht vorhandene Offenheit, können nicht transparent wirken. Authentisch sein heißt, auch mal Fehler zuzugeben. Dann spürt der Kunde, dass Sie und Ihre Firma menschlich und somit glaubwürdig sind. Bereuen Sie keine Fehltritte, sondern berichten Sie von Ihren Verbesserungen, Lösungen, und wie Sie daran gewachsen sind. Zeigen Sie sich zugänglich und aufgeschlossen für Anmerkungen und Wünsche. Schneiden Sie Verständnis, Empathie und Offenheit in gleichgroße Stücke und geben Sie diese in den Topf.

Schritt 5: Sprachstil finden

Teil des Selbstbilds ist die Corporate Language. Das Marketinginstrument definiert und stärkt Ihre Marke. Werte und Unternehmensphilosophie werden in sprachlichen Einklang gebracht. Um eine Brücke zwischen Betrieben und Verbrauchern zu schaffen, sollte der Sprachstil intern und extern eingesetzt werden. Betrachten Sie zunächst die interne Kommunikation. Wie verständigen sich Ihre Mitarbeiter? Sind die Konversationen eher lässig und freundschaftlich? Oder gehoben und zurückhaltend? Kommunizieren Sie nach außen hin genauso, wie Sie innerhalb Ihrer Firma interagieren, und gestalten Sie Ihre Marketingkampagnen gleichermaßen transparent. Vermengen Sie die Eigen- und Fremdwahrnehmung zu einem Ergebnis.

Schritt 6: Social Media einbinden

Besonders innerhalb der Online-Kommunikation, kann Authentizität die Virtualität ausgleichen. Die sozialen Medien sind schon lange kein Hype mehr, sondern ein wichtiges Werkzeug im Marketing-Mix. Stellen Sie sich bei der Wahl für die optimale Plattform folgende Fragen: auf welchem Netzwerk agiert Ihre Zielgruppe? Welcher Kanal passt zu dem Betrieb? Welches Format spiegelt Sie wieder? Treten Sie dann auch in Social Media so auf, wie Sie sind. Passen Sie die Beiträge Ihrer Unternehmenssprache an. Verstellen Sie sich nicht für Trends, die Ihre Marke nicht reflektiert. Kopieren Sie keine erfolgreichen Firmen – denn selbst gut (nach)gemacht ist nicht Original!
Richten Sie Ihre Erkenntnisse authentisch an, denn das Auge isst bekanntlich mit.

Servieren Sie das Resultat Ihrer Schritte Ihren Kollegen und erfreuen Sie sich an positivem Feedback, nachdem Sie es als Content Marketing Methode umgesetzt haben.

Indra komplettiert unser Team seit Anfang August als Auszubildende in der Redaktion mit Schwerpunkt Marketing. Unseren Social Media Kanälen widmet sie sich mit viel Herzblut und Kreativität. Akrobatik, Pferde und Fitness – in ihrer Freizeit geht es bunt und sportlich zu.



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