Contentixx 2018 – Recap

Contentixx 2018 – Recap

Vom 27.02. bis zum 02.03.2018 fand in Berlin zum zehnten Mal die Campixx statt. Wir waren als Teilnehmer und Speaker auf der Contentixx vor Ort und bieten Ihnen hier einen kurzen Rückblick auf die Konferenz.

Marco Janck begrüßt die Teilnehmer der Contentixx

Übrigens: Wer jetzt Berlin als Ort gelesen hat und denkt, die Konferenz wäre mitten im hektischen Großstadttrubel, der irrt. Stattdessen ist das Hotel am Müggelsee im tiefsten Köpenick Standort der Konferenz. Das ist gewollt, damit die Teilnehmer abends kaum eine andere Möglichkeit haben, als miteinander zu sprechen, hat aber auch etwas Jugendherbergsflair. Wer aber Lagerkollergefahr sieht, sei beruhigt. Mit dem Bus ist man in knapp 20 Minuten in Köpenick und kann dort in kleiner Runde „netzwerken“. Sehr zu empfehlen ist dafür das Burgerbüro!

Burgerbüro
Ja, er war so lecker, wie das Foto suggeriert

Nach einer launigen Begrüßung von SUMAGOs Marco Janck startete die Campixx Week und damit jetzt auch unser Recap. Insgesamt gab es sechs parallele Tracks, die aber aufgrund von kurzfristigen Speaker-Absagen nicht immer komplett waren. Diese Vorträge haben wir besucht:

Content Marketing – Wege aus der Angst im Unternehmen von Dr. Kerstin Hoffmann

Im ersten Slot auf der Contentixx sprach Dr. Kerstin Hoffmann über die Ängste und Widerstände, auf die man beim Thema Content Marketing in Unternehmen trifft. Denn Content Marketing ist in den meisten Fällen mit Veränderungen verbunden.

Dr. Kerstin Hoffmann hält Vortrag auf der Contentixx
Dr. Kerstin Hoffman verrät, wie Content Marketing Angst in Unternehmen auslösen kann.

Laut Dr. Hoffmann stehen häufig nicht nur Prozesse und Strukturen im Weg, sondern vor allem die folgenden Denkmuster:

  • Unbequemlichkeiten: Ich kann das nicht und will das nicht
  • Kontrollverlust: Eigendynamik von Inhalten
  • Ressourcen: Zu wenig Zeit und Geld vorhanden
  • Know-how: Das nötige Wissen ist nicht vorhanden
  • Plagiat: Unser Wissen wird geklaut
  • Entlarvung: Mangelndes Wissen wird aufgedeckt
  • Abwerbung: Sichtbare Mitarbeiter gehen zur Konkurrenz
  • Konstanz: Die Strategie wird nicht durchgezogen

Um sich diesen Herausforderungen zu stellen, gibt es einige Ansätze, die dabei helfen können, durch gezielte Kommunikation die Ängste vor der Veränderung zu nehmen und statt Ablehnung Unterstützung zu erzeugen:

  • Intern vor extern: Die intern betroffenen bzw. beteiligten Personen sollten als Erste wissen, welche Veränderung auf sie zukommt.
  • Fakten schaffen: Gerüchte sorgen für Unruhe, der nur mit Fakten Einhalt geboten werden kann.
  • Bedürfnisse erkennen: Warum stemmt sich die Person gegen die Veränderung (Angst vor Überflüssigkeit o. ä.)?
  • Beziehungen aufbauen: Nicht nur einmal Infos geben, sondern Beteiligte durchgehend auf dem Laufenden halten.
  • Gefahren aufzeigen: Was passiert, wenn kein Content Marketing betrieben wird?

Abschließend gab es noch den Hinweis, dass vor allem die Fehlerkultur häufig im Weg steht. In Deutschland ist ein Fehler meist nichts, aus dem gelernt werden kann, sondern ein ernsthafter Makel. Doch Fehler werden unweigerlich passieren und das Wichtige ist, vorbereitet zu sein, wenn sie eintreten.

Content-Formate entlang der Customer Journey von Philip Voß

Hier gibt es nur einen kurzen Abschnitt, denn dieser Vortrag wurde von unserem Content Marketing Consultant Philip Voß gehalten und wir finden, dass Ralph Günther ihn schön auf seinem Blog zusammengefasst hat.

Parallel hielt unser Geschäftsführer Andreas Wander zudem noch den Vortrag „Automatisierte Texterstellung – weit mehr als Textspinning“. Falls Sie hier mehr Infos benötigen, schauen Sie auf „Automatisierte Texterstellung“ vorbei und kontaktieren Sie uns.

SEO Content bei OTTO: Skalieren ohne Qualitätsverlust von Lisa Krauter & Ann-Katrin Bünten

Dieser Vortrag gab einen spannenden Einblick in die interne Organisation der Redaktion von OTTO. Lisa Krauter und Ann-Katrin Bünten führten uns durch den internen Prozess und stellten vor allem heraus, wie die Redaktion aufgebaut ist und dass durch eine klar strukturierte Aufgabenverteilung jeder Beteiligte jederzeit weiß, was zu tun ist.

Eine große Herausforderung besteht nämlich in der Produktion von über 300 Content Pieces alleine für otto.de (die anderen Webseiten der Gruppe benötigen natürlich auch Content). Dabei kommen unterschiedliche Formate wie Sidebar-, Kategorie- und Produkttexte oder Kaufberater, News uvm. zum Einsatz.

Die beiden gaben sehr konkrete Tipps mit auf den Weg, die im Redaktionsprozess die Arbeit stark erleichtern können:

  • Erstellen Sie Texte nach dem Most-Valuable-Player-Prinzip: Heben Sie ein Produktmerkmal hervor und erklären Sie den Vorteil sowie den damit verbundenen Kundennutzen.
  • Geben Sie sich Mühe bei den Briefings: Diese sollten sehr detailliert und ausführlich sein, damit die Redaktion klare Vorgaben zu Zielsetzung u. ä. hat.
  • Lassen Sie nicht die Qualitätskontrolle schleifen, nutzen Sie auf jeden Fall das Vier-Augen-Prinzip, damit der Content fehlerfrei online geht.
  • Automatisierung bei den Prozessen kann im Arbeitsalltag viel Zeit sparen. Bei aller Skalierbarkeit von Prozessen darf aber die Qualität nicht leiden.

Der Vortrag war für uns interessant, da die Arbeitsweise unserer ähnelt und unser Vorgehen bei Redaktionsprozessen bestätigte.

Workshop Sketchnotes Teil 1 – Draw your brains out von Ines Schaffranek

Der Miniworkshop von Ines Schaffranek war absolut großartig und man war fast enttäuscht, dass es nur ein kleiner Crashkurs war. Zu Beginn durfte sich jeder Teilnehmer an der Stiftebox bedienen, Papiere waren schon ausgelegt. Mittels kleiner Zeichenübungen wurde eine Art Warm-up durchgeführt, bevor es dann richtig losging.

Ines Schaffranek in ihrem Contentixx 2018 Workshop
Ines Schaffranek erläutert, wie Wort & Bild in Kombination beim Erinnern helfen.

Leicht verständlich präsentierte Ines Schaffranek, wie sich mittels einer einfachen Box immer komplexere Zeichnungen anfertigen lassen. Ein besonderes Highlight war mit Sicherheit der „Gesichtsgenerator“, als wir anhand vorgegebener Münder, Nasen, Augen, Ohren etc. Gesichter zeichnen durften.

Abschließend wurde noch verdeutlicht, wie eine bewusste Visualisierung im Denk- und Merkprozess eingesetzt werden kann. Alles in allem ein toller Workshop, dessen Ergebnisse hier zu sehen sind:

Sketchnotes aus dem Contentixx 2018 Workshop
Haufenweise Sketchnotes aus dem Workshop

Erfolgreiches Praxisbeispiel eines Medizin-Portals von Dr. Inge Ziegler & Kerstin Bischoff

Case Studies sind immer ein großartiges Format für spannende Vorträge. Denn so interessant viele Theorien auch sind, so ist es doch noch etwas anderes, wenn anhand einer konkreten Webseite Ergebnisse und Zahlen präsentiert werden. Das war in dem Slot von Dr. Inge Ziegler und Kerstin Bischoff von Altamedinet der Fall. Die beiden zeigten anhand des Gesundheitsportals naturheilmagazin.de auf, welche Hürden es im Medizinmarketing gibt und wie ein Portal über die Jahre hinweg organisch wachsen kann, auch wenn die Bounce Rate bei fast jedem Beitrag sehr hoch ist.

Denn eine hohe Bounce Rate muss eben nicht automatisch etwas Schlechtes sein. Gerade in der Medizinbranche kommt oft viel Traffic auf eine Unterseite und der Nutzer findet dort die Lösung eines Problems oder die Antwort auf die Frage. Das Interesse, danach noch weitere Unterseiten zu besuchen, ist eher gering. Die beiden Speaker verrieten auch, dass die Startseite bei den Seitenaufrufen nur unter ferner liefen zu finden ist. Viele Einstiege passieren direkt per Suchmaschine auf Unterseiten.

Interessant waren die Einblicke in den Redaktionsprozess. Denn da Mediziner als Autoren für das Portal schreiben, gibt es hier eine Reihe von Herausforderungen:

Contentixx 2018 Folie Altamedinet Vortrag
Medizinische Texte pünktlich und rechtssicher zu erhalten ist nicht leicht

Zudem ist es ein wahres „Minenfeld“, medizinische Texte zu schreiben, die keine rechtlichen Grenzen verletzen dürfen. Sehr ausführlich haben die Speaker dargelegt, was es alles zu beachten gibt, damit keine Abmahnung ins Haus flattert. Interessant war zudem der Teil zum Thema Leserkommentare. Jeder Kommentar wird manuell gesichtet und nach einem internen Prüfprozess entweder freigegeben oder abgelehnt.

Insgesamt war es sehr spannend, mal abseits von Strategieempfehlungen einen echten Fall zu sehen.

Der Content Marketing Code – So verzahnst du deine Website, Facebook, YouTube & Co. von Severin Lucks

Einem Content Marketing Manager bietet sich heutzutage eine Fülle an Kanälen und Severin Lucks wollte in seinem Vortrag aufzeigen, wie diese miteinander verknüpft werden können.

Contentixx 2018 Severin Lucks hält Vortrag
Entschlüsselt: Der Content Marketing Code

Doch der Start in den Vortrag ist erst einmal eine Retrospektive – auf Plattformen, die den meisten Teilnehmern bekannt waren, aber heute fast aus der Wahrnehmung verschwunden sind. Und das, obwohl einige Plattformen gar nicht mal so alt sind. Die Ursachen waren dabei fast immer die gleichen: Aktienkurs und Gewinn des Unternehmens standen auf einmal im Fokus und nicht mehr der Nutzer der Plattform. Severin Lucks möchte so aufzeigen, dass Earned Media immer nur ein Zusatz sein kann und Owned Media auf der eigenen Webseite das feste Fundament der Content Marketing Strategie sein sollte. Denn ein Social Media Netzwerk kann von einem Tag auf den anderen wegbrechen, während die eigene Webseite Bestand hat.

Stattdessen empfiehlt er den Einsatz von Social Media so, wie sie eigentlich gedacht sind, nämlich als/für:

  • Traffic Magneten
  • Interaktion
  • Verbreitung

Aber sie sind keine Content-Plattform. Daher sieht er auch die Entwicklung skeptisch, dass bspw. Restaurants nur noch eine Facebook-Seite haben und nicht einmal einen Onepager aufbauen.

Wie Webseite und Soziales Netzwerk gewinnbringend verknüpft werden können, zeigt er an einem konkreten Beispiel auf: McDonald’s hat unter dem Reiter „Wahrheit“ auf seiner eigenen Webseite eine Art FAQ aufgebaut. Das Besondere: Die Fragen können über Facebook (Earned Media) gestellt werden, aber werden dann in Owned Media beantwortet. Der Content wird auch bei einem Wegbrechen von Facebook noch weiter existieren. Ein netter Bonus: Die beantworteten Fragen bieten bessere SEO-Ergebnisse und Facebook überträgt Daten der Nutzer.

Abschließend gab es noch ein paar gemischte Tipps zu SEO und Plattformen, zum Beispiel:

  • Ankerlinks einbauen, da diese in Google zu Sitelinks werden können
  • Maximal 40 Sekunden Video für AdWords Anzeigen
  • YouTube Embed auf Cookieless stellen: Das verbessert die Ladezeit

Der Vortrag hat noch einmal aufgezeigt, wie wichtig eine sinnvolle Verzahnung der Kanäle ist und dass der Fokus auf nur eine externe Plattform mehr als nur waghalsig ist.

Content Seeding mit Facebook – So generierst du neue Kunden von Chris Dippold

Den Vortrag von Chris Dippold hatten wir mit Spannung erwartet, gerade vor dem Hintergrund des Newsfeed-Updates von Facebook. Leider ging es dann im Vortrag selber weniger um das Content Seeding, sondern im ersten Teil darum, welcher Content gut auf Facebook funktioniert (visuell) und welche Faktoren für erfolgreiche Posts verantwortlich sind:

  • Zeitpunkt des Postings
  • Fotos & Status Updates
  • Link wird im Facebook Messenger geshared
  • Art des Postings
  • Kommentiertes Video
  • Engagement (Likes, Shares, Kommentare)

Chris Dippold rät ganz klar vom Einsatz von Engagement Baits ab, da diese nicht nachhaltig sind. Unternehmen rät er zudem dazu, in Postings Menschen und nicht die Marke in den Vordergrund zu stellen.

Contentixx 2018 Chris Dippold hält Vortrag
Chris Dippold zeigt die Nutzerzahlen beliebter Kanäle auf

Danach wurde noch das Tool Fanpage Karma anhand von Praxisbeispielen kurz vorgestellt, bevor es zum Schluss noch einen kurzen Tipp zum Seeding gab. Neben dem Hauptmittel Facebook Ads sind die besten Multiplikatoren:

  • Fans & Follower
  • Mitarbeiter
  • Werbepartner & Medien

Schade an dem Vortrag war wirklich nur die Verwirrung durch den Titel, denn mehr Infos zum eigentlichen Seeding wären sehr willkommen gewesen.

CONTENT & SEO Failure is predictable von Thomas Mindnich

In seinem Vortrag ging Thomas Mindnich zum Start zunächst auf die WDF*IDF-Methode ein und stellte zudem das Vector Space Model vor. Und mag dann vielleicht einige Zuhörer mit seiner dann folgenden Aussage enttäuscht haben: Eine Optimierung auf Basis von WDF*IDF ist KEINE Garantie für ein Spitzenranking.

Stattdessen stellte Thomas Mindnich die wirkliche Logik hinter der Optimierung vor: Wenn ich nicht auf die von der WDF*IDF-Analyse identifizierten Terme optimiere, werde ich nicht gut ranken. Und er hatte auch direkt ein Positivbeispiel dabei, das die beiden OTTO-Speaker erfreut haben dürfte: einen Laptop-Kaufberater auf Kategorieebene, der sinnvoll optimiert wurde und daher gut rankt.

Abschließend gab es noch einen wichtigen Hinweis, der völlig logisch erscheint, über den man aber doch nicht unbedingt immer nachdenkt: die Position des Contents. Denn natürlich gewichtet Google den Content unterschiedlich, je nachdem, in welchem Seitenelement er auftaucht. Besonders Footer und auch die Sidebar senden Google nur sehr schwache Signale über die Wichtigkeit des Textes. SEO-Texte, die dort eingebunden werden, haben es dann sehr schwer, zu ranken. Wer möchte, kann es laut Thomas Mindnich auch einmal testen und auf einer Unterseite den Main-Content gegen Sidebar-Content tauschen – und zusehen, wie sich das Ranking ändert.

Ein Keyword – und jetzt? Konzeption ist alles! von Josefine Pabst

Abschließend stellen wir noch kurz den Vortrag von Josefine Pabst von One Advertising (wie wir Teil der diva-e Gruppe) vor. Hier gab es ebenfalls wie bei Altamedinet eine Case Study –

in diesem Fall für den Reiseanbieter Neckermann. Dieser stand vor einer großen Herausforderung, kurzfristig eine neue Kampagne starten zu müssen. Aufgrund von Anschlägen in der Türkei gab es einen Wechsel bei der Kampagnenstrategie zu dem Reiseziel Mallorca.

Der erste Schritt lag nun in einer umfassenden Keywordrecherche. Hier ist seit einiger Zeit der Search Intent besonders wichtig und One Advertising nutzte eine Kombination aus transactional und informational: infoactional getaufte Keywords. Diese holen Nutzer ab, die schon relativ weit im Reisebuchungsprozess sind, aber bieten auf der Landingpage noch weiterführende Informationen, um die Buchungsentscheidung positiv zu beeinflussen.

Zusätzlich kam noch heraus, dass alter Content unglaublich wichtig für den SEO-Erfolg ist. Ständig frischen Content zu erstellen ist nicht immer das Allheilmittel. Stattdessen sollte der Fokus auch auf dem alten Content und dessen Überarbeitung liegen. Schließlich bietet er meist schon stabile Rankings und stetigen Traffic. Dank interner Verlinkungen wird nicht nur der Besucher geleitet, es wird Google auch signalisiert, welche Seiten wichtig sind.

Contentixx 2018 One Advertising Vortrag Folie
Wer sich nur auf neue Inhalte konzentriert, verschenkt Potenzial

Abschließend gab es noch den Tipp, regelmäßig die CTR der wichtigsten Seiten im Auge zu behalten. Ist diese schlecht, kann eine Anpassung des Snippets schnell sichtbare Verbesserungen bringen.

Fazit

Der Ort der Contentixx ist mit Sicherheit besonders, aber das Hotel hat seinen ganz eigenen Charme. Die Vorträge waren eine gute Mischung aus Case Studies und allgemeinen Strategien. Wir haben einige gute Anregungen mitnehmen können.

Bastian ist bei der diva-e als Content Marketing Consultant tätig. Er kümmert sich um Themen wie Content Strategie oder Social Media und zeigt Kunden auf, wie sie ihre Kanäle besser verknüpfen können. Er ist verheiratet, hat zwei Kinder und ist in seiner Freizeit begeisterter Warhammer-Bastler, -Bemaler und -Spieler.



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