Mit LSO (Latent Semantic Optimization) an die Spitze
Bei der Latent Semantic Optimization (LSO) werden sogenannte semantische Räume bei der Texterstellung berücksichtigt. Dies ermöglicht bessere Platzierungen bei den Suchmaschinenergebnissen.
Als wichtigste Suchmaschine in der deutschen Internetlandschaft arbeitet Google inzwischen mit dem sogenannten Latent Semantic Indexing (LSI). Das bedeutet, dass nicht nur auf die eingegebenen Suchworte geachtet wird – die Technologie ist heute so weit, dass ein nahezu menschliches Suchschema ermöglicht wird. Google sucht auch nach Zusammenhängen innerhalb des Textes, obwohl diese nicht explizit in der Suchanfrage stehen. Wenn man ein gutes Ranking der eigenen Homepage erzielen möchte, ist es dementsprechend unabdingbar, eine gründliche Recherche zu betreiben: Auf einer Internetseite sollten die entsprechenden Schlagworte auftauchen, die mit den Keywords einen engeren Sinnzusammenhang bilden. Das Unterbringen dieser Schlagwörter im Text bezeichnet man als Latent Semantic Optimization (LSO), zu Deutsch etwa „Verborgene Semantische Optimierung”.
LSO kann man relativ einfach an einem Beispiel erläutern:
Stellen Sie sich ein sogenanntes „Teekesselchen”, nämlich „Bank” vor. Wenn ein User nun bei Google nach „Bank” und „Geld” sucht, ist es sehr wahrscheinlich, dass er Informationen über verschiedene Finanzinstitute recherchieren möchte. Ein Text, in dem die Phrase „… und als ich da auf der Bank im Park saß, habe ich Geld gefunden” vorkommt, ist also aller Wahrscheinlichkeit nach für diesen User nicht relevant.
Hier springt Google nun für den User ein, indem die Suchmaschine dann noch nach weiteren wichtigen Schlagworten sucht, die in einem Sinnzusammenhang mit den obengenannten stehen. In diesem Falle könnten sie z.B. „Konto”, „Anlage” oder „Zinsen” lauten. Die Suchmaschine „versteht” die Bedeutung der Worte natürlich nicht wirklich im menschlichen Sinne, sondern vergleicht häufig vorkommende Begriffe anderer einschlägiger Seiten, die zu diesem Suchwort aufgelistet werden. Latent Semantic Optimization (LSO) ist also von einiger Bedeutung bei dem Suchmaschinenranking einer Seite. Wir als Textprovider haben lange Erfahrung in Latent Semantic Optimization und unsere Texter und Texterinnen sind in dieser besonderen Art der Verschlagwortung von uns geschult worden. Eine intelligente Bestimmung und Platzierung der zusätzlichen Schlagwörter sorgt häufig für ein stabileres und höheres Aufkommen an Besuchern.
Latent Semantic Optimization : weitere Literatur
Arne Stoschek (Geschäftsführer von Textprovider) hat im Online Magazin Suchradar (Ausgabe 21) einen Artikel zum Thema Latent Semantic Optimization verfasst, welchen Sie hier finden: Suchradar – Ausgabe 21.
Die Präsentation von Herrn Stoschek im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Web 3.0 – das semantische Web” finden Sie hier:
Erfolgreich Texten für das Web – Latent Semantische Optimierung (LSO)
Wenn auch Sie die Wirksamkeit von “semantisch optimierten Texten” testen wollen, machen wir Ihnen gern ein individuelles Angebot.
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